Belege rein.
Buchung raus.
AccountingScan liest Lieferantenrechnungen und Quittungen vollständig — Lieferant, Betrag, Datum, MWST-Sätze und Konto — und stellt den fertigen Buchungsvorschlag in CashCtrl. Fotografieren statt sammeln. Prüfen statt erfassen.
Geschlossene Beta · für KMU mit CashCtrl und für ihre Treuhänder
Entwickelt und betrieben in der Schweiz
- Anwendung
- Genf
- Belegablage
- Genf
- Lesendes Modell
- Schweiz
- Mail-Eingang
- eigene Domain
Für wen
Zwei Seiten, ein Beleg.
Der Betrieb hält den Beleg in der Hand. Die Buchhaltung braucht daraus eine Buchung. Beide arbeiten am selben Dokument — aber nie an derselben Frage.
Fotografieren und weiterlegen. Mehr ist es nicht.
Handwerk, Gastronomie, Detailhandel — wer Belege sammelt, statt sie zu verbuchen. Die Quittung ist erfasst, bevor sie im Auto liegen bleibt.
- Kein Sortieren, kein Ordner und keine Schuhschachtel im März.
- Nie eine Frage nach einem Konto oder einem MWST-Satz. Wer erfasst, entscheidet nichts.
- Sofort sichtbar, ob es gelesen wurde — solange der Beleg noch in der Hand ist.
- Nichts geht mehr vergessen. Was drin ist, ist drin — sichtbar, mit Status.
Prüfen statt erfassen.
Ob Treuhänder mit dreissig Mandaten oder die Person im Betrieb, die die Buchhaltung führt: der Vorschlag steht, bevor jemand hinsieht.
- Vollständig statt halb. Konto, Gegenkonto, MWST-Code und Positionen sind gesetzt.
- Nur Auffälliges kostet Zeit — markiert, mit dem Grund, warum es jemand ansehen muss.
- Ein Klick nach CashCtrl, samt Lieferant und angehängtem Beleg am Journaleintrag.
- Kein Nachfragen beim Kunden. Der Beleg liegt bei, das Original ist einen Klick entfernt.
Erfassen
Fotografieren, weiterleiten oder hochladen.
Wer den Beleg in der Hand hatBestätigen
Stimmen Lieferant, Datum und Betrag? Mehr wird nicht gefragt.
Wer den Einkauf kenntVerbuchen
Konten und MWST-Codes bestätigen, ab nach CashCtrl.
Wer die Buchhaltung verantwortetHaben Sie keinen Treuhänder, übernehmen Sie Schritt 3 selbst. Weg fällt er nie — genau das ist der Unterschied zu Apps, die im Zweifel einfach verbuchen.
Was es an Zeit kostet
Rechnen Sie mit Ihren Zahlen.
Wir kennen Ihre Belegmenge nicht und behaupten auch keine Ersparnis in Prozent. Stellen Sie ein, was bei Ihnen zutrifft — gerechnet wird daraus.
≈ 14 Arbeitstage pro Jahr
Die Minuten pro Beleg schätzen Sie. Dagegen rechnen wir mit 20 Sekunden pro Beleg — zehn fürs Fotografieren, zehn fürs Bestätigen. Beides sind Annahmen, keine Messung: gerechnet wird nur. Nicht abgezogen sind Belege, die zur Prüfung gehen — die brauchen weiterhin einen Menschen.
14 Felder pro Beleg, die niemand mehr tippt
Sie stehen im Vorschlag, bevor ihn jemand öffnet:
Der Vorschlag ist fertig, bevor Sie ihn sehen
Sie prüfen. Sie tippen nicht.
Lieferant, Belegdatum, Fälligkeit, Betrag, Referenz, Gegenkonto und die Positionen mit dem richtigen Vorsteuer-Code stehen schon da. Stimmt alles, ist es ein Klick. Stimmt etwas nicht, ändern Sie es an Ort und Stelle — und der Verlauf hält fest, was das System vorgeschlagen hatte.
Konten aus Ihrem Kontenplan
Vorgeschlagen wird nur, was im Mandat wirklich existiert. Eine erfundene Nummer gibt es nicht — sie landet in der Prüfung.
Mehrere MWST-Sätze pro Beleg
Ein Restaurantbon mit 2,6 % auf Speisen und 8,1 % auf Getränke wird zur Sammelbuchung — eine Zeile je Konto und Satz.
Neue Lieferanten automatisch
Ist der Lieferant in CashCtrl noch nicht angelegt, wird er beim Verbuchen erstellt und verknüpft. Kein Vorerfassen.
Erfassen
Der schiefe Handy-Scan fällt sofort auf — nicht erst Wochen später.
Wer den Beleg in der Hand hat, fotografiert ihn. Noch während er in der Hand ist, sagt der Bildschirm, ob er gelesen werden konnte. Ein unbrauchbares Foto wird sofort gemeldet, statt still in der Queue zu landen und irgendwann in der Buchhaltung aufzuschlagen.
- Keine Kontoauswahl. Wer erfasst, bekommt nie eine Buchungsfrage gestellt.
- Mehrseitige Rechnungen bleiben ein Beleg und eine Buchung.
- Ohne Empfang wartet der Beleg auf dem Gerät und geht raus, sobald wieder Netz da ist.
Drei Wege herein
Belege kommen so, wie es im Alltag passt.
Danach läuft für jeden Beleg dasselbe — eine Queue, eine Prüfung, eine Buchung.
Weiterleiten
Jedes Mandat hat seine eigene Adresse. Die Lieferantenrechnung weiterleiten genügt — der Anhang ist automatisch in der Queue.
Fotografieren
Die Quittung vom Mittagessen oder der Tankstelle, direkt vom Handy. Installierbar wie eine App, kein Store nötig.
Hochladen
PDF oder Scan vom Desktop-Scanner, direkt im Browser. Für alles, was ohnehin schon digital hereinkommt.
Die Queue
Nur was unklar ist, kostet jemanden Zeit.
Belege, bei denen alles aufgeht, sind fertig vorbereitet. Alles andere wird markiert — mit dem Grund, warum es jemand ansehen muss.
Datenhaltung und Datenschutz
Ein Beleg wird hier gelesen, hier gespeichert — und geht nirgendwo hin.
Bei den meisten Lösungen steht der Server in der Schweiz und das Modell, das den Beleg liest, in den USA. Genau dort reisst die Kette. Bei uns liegt jeder einzelne Schritt im Land.
Eingang
Foto, Upload oder weitergeleitete Mail — angenommen auf unserem eigenen Server.
GenfErkennung
Texterkennung und QR-Dekodierung laufen direkt auf demselben Server.
GenfLesung
Ein quelloffenes Sprachmodell auf Schweizer Infrastruktur liest den Beleg.
SchweizAblage
Beleg und nächtliche Sicherung liegen im selben Schweizer Speicher.
GenfUnd was sonst noch gilt
Kein Kleingedrucktes darüber, wo die Daten liegen.
Weil es nur eine Antwort gibt. Es gibt keinen Schalter, der die Verarbeitung ins Ausland verlegt, und keine Ausnahme für den Fall, dass es günstiger wäre.
Grenzen
Was das System nicht tut.
Ein Vorschlag, der selbstbewusst falsch ist, kostet mehr als einer, der nachfragt.
Konten werden nicht erfunden
Gewählt wird ausschliesslich aus dem Kontenplan des Mandats. Was dort nicht existiert, gilt als Erfindung. Dasselbe für MWST-Codes.
Nie ein Ertrag auf der Sollseite
Ein Beleg belastet Aufwand oder Aktiven — nie Passiven, Ertrag oder ein Abschlusskonto. Das greift schon beim allerersten Beleg.
Gerechnet, nicht geschätzt
Die Positionen müssen den Totalbetrag ergeben, Netto plus MWST muss aufgehen, und der Betrag im QR-Code muss zum gelesenen passen.
Nur wer buchen darf, bucht
Drei Rollen je Mandat. Wer erfasst, sieht keine Konten. Wer bestätigt, sieht die Fakten. Die Buchung sieht, wer sie verantwortet.
Belege sind nie öffentlich erreichbar
Es gibt keinen Link zu einem Beleg. Jeder Zugriff prüft Anmeldung und Mandat — auch für Vorschaubilder.
Derselbe Beleg nicht zweimal
Fotografiert und später per Mail geschickt ist der Normalfall. Erkannt wird das an der Prüfsumme, an Referenz, Lieferant, Betrag und Datum.
Preise
Kein Preis pro Buchung.
Ein Preis pro Mandat, unbegrenzt Benutzer. Wer mehr Belege hat, zahlt nicht pro Stück — er wechselt den Tarif. Und in jedem Tarif steckt dasselbe Produkt; der Unterschied ist allein die Menge.
Klein
CHF 19 / Monat
pro Mandat
bis 600 Belege im Jahr
Einzelfirma, Sanitär, Maler — wer den Beleg selbst einsteckt.
Standard
CHF 39 / Monat
pro Mandat
bis 3'000 Belege im Jahr
Bäckerei, Restaurant, Gewerbe mit eigenem Büro.
Gross
CHF 99 / Monat
pro Mandat
bis 12'000 Belege im Jahr
Hotel oder Gastrobetrieb mit täglichem Rechnungseingang.
Der hervorgehobene Tarif folgt der Belegmenge, die Sie oben im Rechner eingestellt haben. Mehr als 12'000 Belege im Jahr: dann sprechen wir miteinander.
In jedem Tarif enthalten
- Unbegrenzt Benutzer. Monteur, Büro und Treuhänder im selben Mandat — die Rollentrennung kostet nichts extra.
- Alle drei Eingänge. Mail weiterleiten, fotografieren, hochladen.
- Vollständiger Buchungsvorschlag mit Konto, Vorsteuer-Code und Positionen je MWST-Satz.
- Verbuchen in CashCtrl, mit dem Beleg am Journaleintrag und automatisch angelegtem Lieferanten.
- Belegablage und tägliche Sicherung in der Schweiz.
- Lückenloser Verlauf — was vorgeschlagen wurde, wer es geändert hat, wann verbucht.
Treuhänder ab 5 Mandaten: 30 % auf alle Mandate, eine Rechnung.
Wer zahlt, entscheidet ihr: jedes Mandat einzeln, oder der Treuhänder für alle, die er betreut.
Preise in CHF, exkl. MWST. Monatlich kündbar. Während der geschlossenen Beta kostenlos.
Mitschauen?
AccountingScan ist in geschlossener Beta und wird mit einem Treuhänder an echten Belegen entwickelt. Ob Sie Ihre eigenen Belege loswerden wollen oder die Ihrer Mandate: mit viel Papier sind Sie genau richtig.